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Auszug
aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 22.03.2017:




Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 14
.12.2016:






Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 08.10.2016:






Auszug
aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 31.08.2016:




Auszug
aus den Schaumburger Nachrichten vom 27.08.2016:




Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 22.08.2016:





Auszug
aus den Schaumburger Nachrichten vom 09.02.2016:

Markus Brandt (rechts) und Uwe Blume (von links) ehren Michael Dyes, Hans-Dieter Kleine, Uwe Anders und Frank Schröder für insgesamt 160 Jahre Dienst für die Allgemeinheit  

Ein Großbrand und eine kuriose Tierrettung  

23 Einsätze für Feuerwehr Helsinghausen-Kreuzriehe / Vier Ehrungen für 40 Jahre Mitgliedschaft .

 Helsinghausen/Kreuzriehe. Ein Großbrand im eigenen Ort, gemeint ist das ehemalige Gasthaus Hattendorf, hat die Feuerwehr Helsinghausen- Kreuzriehe im vergangenen Jahr besonders in Atem gehalten, wie Ortsbrandmeister Markus Brandt bei der Jahresversammlung der Feuerwehr berichtete. Insgesamt verzeichneten die Rettungsleute aus Helsinghausen und Kreuzriehe 2015 23 Einsätze – darunter elf Brandeinsätze, aber auch ein paar „kuriose Hilfeleistungen“. So hatte sich eines Tages ein Vogel in die Sporthalle verirrt und fand von selbst nicht mehr hinaus. Daraufhin schalteten die Feuerwehrleute kurzerhand das Licht in der Halle aus und öffneten alle Türen. Der Vogel fand daraufhin von selbst den Weg in die Freiheit. Gleich vier besondere Ehrungen hatten Brandt und Uwe Blume, Leiter des Brandschutzabschnitts Nord, an diesem Abend zu vergeben. Uwe Anders, Michael Dyes, Hans-Dieter Kleine und Frank Schröder gehören seit inzwischen 40 Jahren als aktive Mitglieder der Feuerwehr an. Für diesen Jahrzehnte währenden ehrenamtlichen Einsatz für die Allgemeinheit verlieh ihnen Blume das Ehrenzeichen des Landes Niedersachsen. Speziellen Applaus gab es noch für drei weitere Aktive. Florian Schröder erhielt eine Beförderung zum Oberfeuerwehrmann, Gemeindebrandmeister Friedhelm Möller beförderte zudem Dyes und Mirko Seifert zu Hauptlöschmeistern. Auf derlei Rettungsaktionen bereitet sich der Nachwuchs der Ortswehr Helsinghausen- Kreuzriehe erst noch vor. Aktuell gehören der Jugendabteilung 13 Jungen und Mädchen an, die 2015 auch an Wettbewerben teilnahmen. Beim Samtgemeindewettbewerb erreichten sie beispielsweise den sechsten Platz. In der Kinderfeuerwehr sind aktuell acht Jungen und Mädchen aktiv. Deren Anzahl sei durch mehrere Wechsel in die Jugendfeuerwehr in den vergangenen Jahren geschrumpft, berichtete Leiter Frank Schröder. Er rief daher alle Anwesenden auf, in ihrem Familien- und Bekanntenkreis für die Kinderfeuerwehr zu werben. kle, r




Auszug
aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 02.10.2015:





Auszug
aus den Schaumburger Nachrichten vom 28.09.2015:






Auszug
aus den Schaumburger Nachrichten vom 16.03.2015:





Auszüge
aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 13.08.2014:








Auszug
aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 22.05.2013:




Auszug aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 22.05.2013:





Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 21.05.2013:







Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 03.12.2012:






Auszug
aus den Schaumburger Nachrichten vom 23.10.2012:





Auszug
aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 06.10.2012:





Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 17.09.2012:





Auszug aus dem Schaumburger Wochenblatt vom - Aug.2012:





Auszug
aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 30.05.2012:




 Auszug aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 10./11.2011:



Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 07.11.2011:

Helsinghäuser lassen altes Heimatlied wieder aufleben

Im Feuerwehrraum der alten Grundschule sind am Freitagabend gut 30 Dorfbewohner zum „Klönabend für Jung und Alt“ zusammengekommen, um sich in gemütlicher Atmosphäre ganz und gar der Erinnerung an alte Zeiten hinzugeben. Die Einladung hatte der mehr als 100 Mitglieder umfassende Dorfgemeinschaftsverein ausgesprochen, der obendrein um das Mitbringen von antiquarischem Bildmaterial gebeten hatte. „So lassen wir die lokale Geschichte wieder aufleben“, verkündete Vereinsvorsitzender Thorsten Koch zur Begrüßung. Und mit einer kleinen Diashow sollte der Abend dann sogleich beginnen.

Helsinghausen (ems). Dorfbewohner Hans-Dieter Kleine saß eigens hierfür am Projektor, um die ordnungsgemäße Darstellung von gut 60 alten Aufnahmen zu überwachen. „Das muss ungefähr 1959 aufgenommen worden sein“, schätzte einer der Alteingesessenen, als zahlreiche Aufnahmen eines Tauziehens und anderer sportlicher Aktivitäten gezeigt wurden. „Damals wurde das Sportfest ganz unkompliziert auf dem Acker veranstaltet“, wurde diskutiert und nebenbei die altmodische Sportbekleidung amüsiert begutachtet.

Viele verschiedene Details beim Betrachten der Bilder weckten ebenso begeisterte, wie gepfefferte Kommentare und so wechselten lebhafte Witzeleien hin und her, während die einzelnen Dias aufleuchteten: „Guckt mal da stehen noch die alten Strommasten!“; wurde eifrig gekontert mit: „Da gab es auch noch den alten Strom – den günstigen!“.

Aber es wurde nicht nur erinnert, gelacht oder so manche Entdeckung gemacht, sondern auch gemeinschaftlich „das alte Helsinghäuser Lied“ gesungen. Dies soll der Überlieferung nach „von Frank Willes Opa“, anlässlich der Auszeichnung „Schönes Dorf“, im Jahre 1964 verfasst worden sein. Die Melodie, die sich am Marsch „Argonnenwald“ orientiert, erwies sich jedoch als unvorhergesehen kompliziert, was dem akkuraten Text von Konrad Wille keinen Abbruch tat. „Solang im Dorf die Linden stehn, lasst einig uns zusammengehen“, hieß es damals wie heute und das nächste Treffen ist auch schon vorgesehen.

Am 26. November, steht der „Winterzauber in Koch's Halle und Hof“, ab 15 Uhr auf dem Plan. Vielleicht wird es dort auch Kopien einer alten Weihnachtspostkarte zu kaufen geben. „Die habe ich vom alten Besitzer der Drogerie Hucke geschenkt bekommen, weil mein Ford darauf zu sehen ist“, freute sich Konrad Lübke (82) über das Schwarz-Weiß-Foto.

 



Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 24.09.2011:

Zoff um einen Tanzboden

Durch den Zoff um einen mobilen Holzboden sind in Suthfeld alte Rivalitäten zwischen den Ortsteilen Helsinghausen und Riehe aufgebrochen. Auslöser des Streites: Die Rieher Feuerwehr verweigerte die Herausgabe des Tanzbodens an die Dorfgemeinschaft Helsinghausen.

 

 
Betrübte Gesichter im Ausschuss als Thorsten Koch (rechts) vom Streit um den Tanzboden berichtet. © tes


 Suthfeld (tes). Die „unschöne Begebenheit“ ereignete sich vor dem Erntefest in Helsinghausen, erläuterte CDU-Ratsherr Thorsten Koch in der Sitzung des Jugend-, Sport- und Sozialausschusses. Als Vorsitzender der Dorfgemeinschaft Helsinghausen habe er den im Sportheim Riehe eingelagerten Tanzboden, der von der Rieher Feuerwehr verwaltet wird, für das Festzelt ausleihen wollen. Dieter Pasler, Vorsitzender der Schützengilde, hatte zuvor den Vorsitzenden des TuS Riehe, Reinhard Humbracht, informiert und auch eine Zusage von Bürgermeister Horst Schlüter eingeholt.

„Kaum hatten wir den Boden auf den Anhänger geladen, kam jemand, der sich sehr unschön verhalten hat“, schilderte Koch die Reaktion seitens der Rieher Feuerwehr, die den Tanzboden nicht rausrücken wollte. Die Auseinandersetzung hat in Helsinghausen und Riehe hohe Wellen geschlagen. „Das war unter der Gürtellinie und hat zu einer unmöglichen Situation unter den Vereinen geführt“, kritisierte Koch und erklärte: „Ich dachte in Suthfeld sind alle Vereine gleichgestellt.“ Der Rieher Ortsbrandmeister Jürgen Arend rechtfertigte die Verweigerung der Herausgabe an die benachbarte Dorfgemeinschaft: „Es gibt einen Beschluss der drei örtlichen Vereine, dass dieser Boden Riehe nicht verlässt.“

Schlüter bestätigte, der Holzboden sei Mitte der neuziger Jahre auf Antrag der Rieher Vereine angeschafft worden. Die Gemeinde habe zugestimmt und das Material bezuschusst. Der Boden sei dann in die Verantwortung der Vereine übergegangen und zum Schluss nur noch von der Feuerwehr genutzt worden.

 Dennoch sei er über den Streit enttäuscht, sagte Schlüter. „Suthfeld ist doch nicht so zusammengewachsen wie man sich das erhofft – sehr schade.“ Das Ganze sei mit hohen Emotionen belegt, bedauerte auch die stellvertretende Bürgermeisterin Rita Loewa. Alte Vorurteile zwischen den Dörfern seien hochgekocht. Der Traum von einem gemeinsamen Erntfefest in Suthfeld rücke damit in weite Ferne. „Die Eskalation hat mich sehr betroffen gemacht“, appellierte Loewa an alle Beteiligten: „Ich erwarte beim nächsten Mal mehr Kooperation unter den Vereinen.“ SPD-Fraktionssprecher Michael Dyes forderte die Vereine auf, den Beschluss zu fassen, dass der Tanzboden von allen Suthfelder Vereinen genutzt werden kann.





Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 22.08.2011:




Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 20.08.2011:



Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 22.03.2011:





Auszug aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 04.12.2010:

Weihnachtszauber 2010





Auszug
aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 31.07.2010:

Frühstück in der Matthiasstraße am 27.06.2010

Bericht vom Frühstück in der Matthiasstraße




Auszug aus den Schaumburger Nachrichten:
Bericht über die JHV der Dorfgemeinschaft am 20.03.2009:



Auszug aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 04.04.2009:




Bericht aus dem SWB vom 13.09.2008:






Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 06.06.2008:




Auszug aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 07.06.2008:




Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 02.04.2008

Bericht über die Jahresversammlung 2008 der Dorfgemeinschaft Helsinghausen e. V.







Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 06.08.2007:

„Tradition ist schön“

Hochzeit in Tracht sorgt am Sonnabend für Aufsehen in Hohnhorst

Hohnhorst. Menschenauflauf in Hohnhorst: Bürger sind aus ihren Häusern gekommen und haben sich an der Kirche versammelt. Fotografen drängten sich vor der Treppe. „Den Grund konnte man schon zwei Kilometer weit leuchten sehen“, eröffnete Pastor Gero Cochlovius einen ganz besonderen Festgottesdienst. Maike und Max Nelz heirateten in Tracht. Mehr noch: Deren fünf Monate alte Tochter Mirja wurde in Tracht getauft. Eine echte Seltenheit. Selbst in ihrem Verein „Nenndorfer Rotröcke“ war diese Braut die erste, die sich in Tracht traut. Genauer gesagt: in Lindhorster Tracht. Der Bräutigam war in eigener „Tracht“ erschienen – in der Uniform eines nautischen Offiziers der Niederelbe Schifffahrtsgesellschaft. „Fernweh kennen beide“, so Cochlovius, „Maike war in Australien. Max ist als Sicherheitsoffizier der christlichen Seefahrt auf großen Containerschiffen unterwegs auf den Weiten der Meere.“
Das Paar kennt sich seit der Grundschulzeit. Am 25. Dezember habe der Entschluss festgestanden: „Wir gehören zusammen“, berichtete der Pastor, dass „beide daraufhin in das Schiff eingestiegen sind, das den Namen Liebe trägt“. Der „später zugestiegene“, friedlich schlummernde Passagier Mirja, bekam bei der Taufe ein besonderes Lob von Cochlovius: „So ein liebes Kind.“ Die goldenen Bänder der Schaumburger Tracht bezeichnete dieser als Symbol für das Band der Liebe – den „Nelzschen Segensbund.“
Margit und Jens Gümmer sangen ein Liebeslied für das Brautpaar. Zum Schluss kamen die Blumenkinder, ebenfalls in Tracht, nach vorne und begleiteten die Frischgetrauten hinaus. Draußen wartete bereits ein Spalier aus Trachtenträgern, Verwandten, Gratulanten und Schaulustigen. In kleinen Körbchen wurden kleine Schnapsfläschchen mit dem Foto des Brautpaares und Süßigkeiten verteilt.
„Tradition ist schön“, sagte die gebürtige Maike Schröder, die mit Trachten groß geworden sei. „Als Kind musste man Tracht tragen, jetzt wollte ich unbedingt in Tracht heiraten“, betonte diese ihre Entscheidung. „Außerdem ist es billiger“, scherzte die 28-Jährige. Das Taufkleid und die Krone sind aus der Verwandschaft geliehen. „Das wurde früher auch schon so gemacht“, bedankte sich die Braut bei Regina Schröder, die sich um die Tracht gekümmert hat. Zu Ehren des Brautpaares und des Täuflings tanzten die Nenndorfer Rotröcke auf dem Platz vor der Kirche. Ein selten gewordenes Bild für die Zuschauer: „Wie früher“, schwärmten die einen, „alles Gute“ riefen die anderen.
Doch besonders die Älteren wussten, dass bei einer Trachtenhochzeit vor allem gilt: „Wer schön sein will muss leiden.“ In der Tat: Der schönste Tag im Leben hat die Braut in Tracht viel Kraft gekostet. „Fühlt sich gut an, aber ist auch schwer“, gestand die sichtlich erschöpfte 28-Jährige den SN. Kein Wunder: Die reichverzierte Brautkrone wiegt fünf Kilogramm. tes




Auszüge aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 14.07.2007:







(Anmerkung: Der Chronist ist natürlich Klaus Kasten!)



Auszug aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 04.07.2007:




Auszug aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 19.05.2007:





Auszug aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 19.05.2007:





Auszug aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 30.04.2007:






Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 03.04.2007:



777-Jahr-Feier: Landfrauen backen – und alle kommen

Erlös soll Helsinghäuser Kindern zugute kommen



Guter Auftakt: Zum Kaffeetrinken der Landfrauen kommen so viele Gäste, dass schon nach wenigen Minuten alle Plätze belegt sind. ede


Helsinghausen. Mit einer großen Kaffee- und Kuchentafel haben die Landfrauen am Sonntag den Reigen der Veranstaltungen anlässlich des 777-Jahrfeier des Ortes eröffnet. Der Zuspruch hätte nicht besser sein können: Bereits wenige Minuten nach der offiziellen Eröffnung waren sämtliche Plätze im Sitzungsraum der Freiwilligen Feuerwehr belegt und bereits die ersten der insgesamt 18 von Landfrauen gestifteten Kuchen und Torten verspeist.

Für Irmgard Friedrich ein gutes Zeichen. Immerhin würden sämtliche Einnahmen den Kindern des Ortes zugute kommen, erklärte die Landfrau. Um eine möglichst stattliche Summe zusammen zu bekommen, verkauften die Frauen auch Rapsöl und Türkränze. Vor den eigentlichen Jubiläumsfeierlichkeiten wird es noch eine Reihe von Veranstaltungen geben. „Alle Verein bringen sich ein“, erklärte Friedrich.

Zu den Höhepunkten dürfte der Tanz in den Mai zählen, zu der für Montag, 30. April die
Showband „Wendy’s Five“ eingeladen ist. Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr bei Thorsten Koch. Im Sommer soll dann die 777-Jahrfeier starten. Gleich für den ersten Tag, Freitag, 6. Juli, ist der Kommers vorgesehen. Tags darauf, am Sonnabend, 7. Juli wird es unter anderem einen großen Umzug durch den Ort geben. Ede






Auszug aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 14.03.2007:





Auszug aus den Schaumburger Nachrichten vom 21.02.2007:






Schaumburger Nachrichten vom 17.02.2007:


 

Auszug aus dem Schaumburger Wochenblatt vom 13.12.2006:


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Auszug aus den Schaumburger Nachrichten 2004:

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